KI-Assistenten, die Ihr Wissen kennen – und ihre Grenzen.
Ein Assistent beantwortet Fragen auf Basis Ihrer freigegebenen Inhalte, nimmt Anliegen strukturiert auf und übergibt, was er nicht sicher klären kann, mit Kontext an Ihr Team.
Ein guter Assistent ist kein Suchfeld mit Persönlichkeit.
Allgemeine Chatbots formulieren überzeugend, wissen aber nichts über Ihre Produkte, Abläufe und Regeln. Ein betrieblich nutzbarer Assistent arbeitet deshalb mit einer klar abgegrenzten Wissensbasis, kennzeichnet Unsicherheit und weiß, wann ein Mensch übernehmen muss.
Wo Assistenten im Alltag entlasten
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Website-Assistent
Beantwortet wiederkehrende Fragen zu Angebot, Ablauf und Kontakt und leitet konkrete Anfragen an die richtige Stelle weiter.
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Service und Support
Nimmt Anliegen strukturiert auf, fragt fehlende Angaben nach und bereitet ein Ticket oder eine Rückmeldung vor.
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03
Internes Wissen
Findet Antworten in Handbüchern, Richtlinien und Produktunterlagen – mit Verweis auf die Quelle.
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04
Einarbeitung
Hilft neuen Mitarbeitenden, sich in Abläufen, Begriffen und Zuständigkeiten zurechtzufinden.
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05
Vertriebsunterstützung
Stellt Produktinformationen, Varianten und Bedingungen für Angebote schnell zusammen.
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06
Anbindung an Workflows
Übergibt aufgenommene Anliegen direkt an CRM, Ticketsystem oder einen Automatisierungsprozess.
Vom Einsatzzweck zum Assistenten im Betrieb
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Einsatzzweck
Wer fragt was, und welche Antwort ist im Alltag wirklich hilfreich?
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Wissensbasis
Freigegebene Inhalte auswählen, bereinigen und aktuell halten.
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Regeln und Ton
Zulässige Themen, Tonalität und klare Übergabepunkte festlegen.
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Test mit echten Fragen
Mit realen Fragen aus dem Alltag prüfen, korrigieren und nachschärfen.
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Betrieb
Einbinden, Antworten auswerten und die Wissensbasis laufend pflegen.
Ein Beispiel sehen Sie auf dieser Website: Mati, unser KI-Assistent unten rechts, beantwortet Fragen zu unserem Angebot und verweist bei konkreten Anliegen auf den Prozess-Check.
Kontrolle ist Teil der Architektur
Ein Assistent darf nicht raten, wo Verlässlichkeit zählt. Deshalb werden Grenzen vor dem Einsatz festgelegt – nicht erst, wenn eine falsche Antwort aufgefallen ist.
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01
Antworten nur auf Basis freigegebener Inhalte, nicht aus allgemeinem Weltwissen.
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02
Bei Unsicherheit oder sensiblen Themen folgt die Übergabe an einen Menschen.
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03
Der Assistent ist klar als KI erkennbar; Grenzen werden offen benannt.
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04
Welche Daten verarbeitet und gespeichert werden, ist vorab festgelegt.
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05
Gespräche lassen sich auswerten, um Lücken in der Wissensbasis zu schließen.
Häufige Fragen: KI-Assistenten & Chatbots
Aus einer Wissensbasis, die Sie freigeben: zum Beispiel Website-Texte, Produktunterlagen, FAQ oder interne Richtlinien. Welche Quellen genutzt werden dürfen, wird vorab festgelegt.
Er soll das offen sagen und an eine zuständige Stelle verweisen oder das Anliegen strukturiert aufnehmen – statt eine plausibel klingende, aber falsche Antwort zu erzeugen.
Ja, sofern Schnittstellen und Berechtigungen geklärt sind. Häufig ist der größte Nutzen, dass aufgenommene Anliegen direkt als Ticket, Aufgabe oder Datensatz weiterlaufen.
Datenflüsse, Speicherorte und eingesetzte Modelle werden im Konzept festgelegt und dokumentiert. Welche Variante passt, hängt von Inhalten, Nutzergruppe und Ihren Vorgaben ab.
Welche Fragen beantwortet Ihr Team heute immer wieder?
Beschreiben Sie typische Fragen und wer sie stellt. Wir prüfen, ob ein Assistent sinnvoll ist und welche Wissensbasis er dafür braucht.
Fachliche Prüfung durch einen Menschen, keine automatische Standardauswertung.