Vom manuellen Ablauf zum produktiven KI-Workflow.
Wir starten mit Ihrem tatsächlichen Prozess, prüfen Daten und Systemwege, bauen einen abgegrenzten Pilot und führen nur das in den Betrieb, was fachlich getestet, technisch beherrschbar und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Prozess-Check
Sie beschreiben Eingang, Arbeitsschritte, Zielsystem, Häufigkeit und bekannte Probleme. Wir geben eine erste fachliche Einschätzung: grundsätzlich geeignet, zunächst genauer zu analysieren oder aktuell nicht der richtige Ansatz.
Prozess- und Potenzialanalyse
Gemeinsam mit Fachbereich und – soweit notwendig – IT nehmen wir den Ist-Ablauf auf. Wir erfassen Varianten, Ausnahmen, Datenquellen, Regeln, Zeiten und Fehlerfolgen. Daraus entsteht ein Zielbild mit Nutzenannahme, Risiken und Pilotumfang.
Architektur und Pilotdesign
Wir legen fest, welche Komponenten Regeln, OCR, Sprachmodelle oder klassische Automatisierung übernehmen. Ebenso wichtig sind Berechtigungen, Speicherorte, Protokollierung, Prüfansicht und Eskalationswege.
Pilot mit realen Beispielen
Der abgegrenzte Workflow wird mit repräsentativen Dokumenten, E-Mails oder Vorgängen umgesetzt. Er arbeitet zunächst in einer Testumgebung oder mit kontrollierter Übergabe, sodass Ergebnisse geprüft und Fehlerbilder verstanden werden können.
Fachliche Abnahme und Absicherung
Fachverantwortliche testen Normalfälle, Sonderfälle und bewusst schwierige Beispiele. Schwellenwerte, Regeln und Prüfansichten werden angepasst. Datenschutz, IT-Sicherheit und gegebenenfalls Arbeitnehmervertretung werden entsprechend des Einsatzes einbezogen.
Integration und Einführung
Der Workflow wird an die vereinbarten Systeme angebunden. Nutzer erhalten Rollen, Einweisung und klare Handlungsregeln. Für den Start können automatische Aktionen bewusst begrenzt und schrittweise erweitert werden.
Messen, betreiben und erweitern
Nach dem Start werden Qualität, Ausnahmen, Bearbeitungszeit und technische Stabilität beobachtet. Korrekturen und neue Varianten fließen kontrolliert ein. Weitere Prozesse werden erst ergänzt, wenn der bestehende Ablauf beherrscht wird.
Sieben Phasen im Detail
Jede Phase hat ein klares Ergebnis. Erst wenn es vorliegt, wird über den nächsten Schritt entschieden.
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01
Prozess-Check
Sie beschreiben Eingang, Arbeitsschritte, Zielsystem, Häufigkeit und bekannte Probleme. Wir geben eine erste fachliche Einschätzung: grundsätzlich geeignet, zunächst genauer zu analysieren oder aktuell nicht der richtige Ansatz.
ErgebnisEin klarer nächster Schritt und eine erste Abgrenzung, ohne bereits ein umfassendes Projekt zu versprechen. -
02
Prozess- und Potenzialanalyse
Gemeinsam mit Fachbereich und – soweit notwendig – IT nehmen wir den Ist-Ablauf auf. Wir erfassen Varianten, Ausnahmen, Datenquellen, Regeln, Zeiten und Fehlerfolgen. Daraus entsteht ein Zielbild mit Nutzenannahme, Risiken und Pilotumfang.
ErgebnisProzessbild, priorisierte Automatisierungsschritte, Daten- und Systemübersicht, Messgrößen und Entscheidungsvorlage. -
03
Architektur und Pilotdesign
Wir legen fest, welche Komponenten Regeln, OCR, Sprachmodelle oder klassische Automatisierung übernehmen. Ebenso wichtig sind Berechtigungen, Speicherorte, Protokollierung, Prüfansicht und Eskalationswege.
ErgebnisTechnisches und fachliches Pilotkonzept mit Testfällen, Rollen und Abnahmekriterien. -
04
Pilot mit realen Beispielen
Der abgegrenzte Workflow wird mit repräsentativen Dokumenten, E-Mails oder Vorgängen umgesetzt. Er arbeitet zunächst in einer Testumgebung oder mit kontrollierter Übergabe, sodass Ergebnisse geprüft und Fehlerbilder verstanden werden können.
ErgebnisFunktionsfähiger Demonstrator oder Pilot, dokumentierte Testergebnisse und eine belastbare Entscheidung über den nächsten Ausbau. -
05
Fachliche Abnahme und Absicherung
Fachverantwortliche testen Normalfälle, Sonderfälle und bewusst schwierige Beispiele. Schwellenwerte, Regeln und Prüfansichten werden angepasst. Datenschutz, IT-Sicherheit und gegebenenfalls Arbeitnehmervertretung werden entsprechend des Einsatzes einbezogen.
ErgebnisFreigegebener Funktionsumfang, bekannte Grenzen, Betriebs- und Eskalationsregeln. -
06
Integration und Einführung
Der Workflow wird an die vereinbarten Systeme angebunden. Nutzer erhalten Rollen, Einweisung und klare Handlungsregeln. Für den Start können automatische Aktionen bewusst begrenzt und schrittweise erweitert werden.
ErgebnisProduktiver Ablauf mit definierten Verantwortlichen, Monitoring und Supportweg. -
07
Messen, betreiben und erweitern
Nach dem Start werden Qualität, Ausnahmen, Bearbeitungszeit und technische Stabilität beobachtet. Korrekturen und neue Varianten fließen kontrolliert ein. Weitere Prozesse werden erst ergänzt, wenn der bestehende Ablauf beherrscht wird.
ErgebnisNachvollziehbarer Nutzen und ein skalierbarer statt unkontrolliert wachsender Automationsbestand.
Entscheidungstore statt Automatismus
Nach jeder Phase wird bewusst entschieden, ob und wie es weitergeht. Ein Stopp ist dabei ein legitimes Ergebnis – kein Scheitern.
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Tor 01
Ist das Problem klar und grundsätzlich geeignet?
Nach Prozess-CheckMögliche Entscheidung: Analyse, anderer Ansatz oder Stopp
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Tor 02
Sind Nutzen, Daten, Regeln und Pilotumfang belastbar?
Nach AnalyseMögliche Entscheidung: Pilot freigeben oder neu abgrenzen
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Tor 03
Erfüllt die Lösung fachliche und technische Kriterien?
Nach PilotMögliche Entscheidung: Integration, Nacharbeit oder Stopp
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Tor 04
Sind Rollen, Sicherheit, Tests und Betrieb geklärt?
Vor ProduktivstartMögliche Entscheidung: Go-live oder begrenzter Testbetrieb
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Tor 05
Zeigt sich der erwartete Nutzen?
Nach EinführungMögliche Entscheidung: Ausbauen, optimieren oder zurücknehmen
Wer auf Kundenseite beteiligt sein sollte
Nicht jede Rolle ist in jeder Phase gefragt. Wer früh eingebunden ist, verhindert aber einen funktionierenden Pilot ohne produktiven Weg.
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Prozessverantwortung
Bringt Regeln, Varianten und Prioritäten ein und nimmt das Ergebnis fachlich ab.
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Key User
Liefert reale Fälle, testet mit und prüft die Alltagstauglichkeit.
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IT / Systemverantwortung
Klärt Zugänge, Architektur, Sicherheit und den späteren Betrieb.
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Datenschutz und Informationssicherheit
Bewertet den Einsatz passend zu den verarbeiteten Daten.
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Entscheidungsebene
Legt Ziel, Budget und Priorität fest und entscheidet an den Toren.
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Betriebsrat / Mitarbeitervertretung
Wird eingebunden, wenn Überwachung oder Beschäftigtendaten berührt sein können.
Was Sie von uns erwarten können
Wir verbinden Prozess-, Fach- und technische Perspektive – und sagen ehrlich, wenn KI für einen Ablauf nicht der richtige erste Schritt ist.
- Klare Abgrenzung statt unbegrenzter Zukunftsvision.
- Sichtbare Annahmen, Risiken und offene Punkte.
- Kombination aus Prozess-, Fach- und technischer Perspektive.
- Dokumentierte Testfälle und nachvollziehbare Freigaben.
- Einbindung vorhandener Systeme statt unnötiger Insellösungen.
- Ehrliche Empfehlung, wenn ein Prozess zuerst organisatorisch gelöst werden sollte.
Häufige Fragen
Das hängt von Varianten, Datenqualität, Schnittstellen, Sicherheitsanforderungen und Pilotumfang ab. Deshalb wird die Dauer erst nach einer klaren Abgrenzung verbindlich geplant. Ein bewusst kleiner Pilot ist schneller entscheidbar als ein abteilungsübergreifendes Gesamtprogramm.
Der Fachbereich muss den Prozess vertreten. IT sollte spätestens dann einbezogen werden, wenn Daten, Berechtigungen, Schnittstellen oder Betrieb berührt sind. Frühe Abstimmung verhindert einen funktionierenden Demonstrator ohne produktiven Weg.
Ein Pilot ist auch eine Entscheidungshilfe. Werden Kriterien nicht erreicht, werden Ursache und Alternativen dokumentiert. Es gibt keinen Zwang zum Rollout.
Betriebsmodell, Monitoring, Support und Weiterentwicklung können Bestandteil der Umsetzung sein. Verantwortlichkeiten werden passend zur kundenseitigen IT und eingesetzten Architektur vereinbart.
Der erste Schritt ist kein Großprojekt.
Beschreiben Sie einen konkreten Ablauf. Wir prüfen, ob eine Analyse sinnvoll ist und wer dafür beteiligt sein sollte.
Fachliche Prüfung durch einen Menschen, keine automatische Standardauswertung.